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Schimmel muss nicht sein

Schimmel muss nicht sein

Presseinformation der Verbraucherzentrale Bayern: Die Energieberatung hilft, Schimmelschäden zu erkennen und zu vermeiden 

Jedes Jahr im Winter tauchen vermehrt hässliche graue Flecken an Wänden auf. Oft-mals sind sie die ersten Anzeichen für einen Schimmelpilzbefall. Der sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden, wie die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern betont. Die wichtigste Regel zum Schutz vor Schimmelpilz lautet daher: Die feuchte Raumluft muss durch regelmäßiges Lüften ausgetauscht werden. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, ist dabei sehr hilfreich. Welche maximale Luftfeuchtigkeit möglichst nicht überschritten werden sollte, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko. Bei Altbauten sollte die Raumluftfeuchtigkeit 50 Prozent nicht übersteigen.

Was aber ist zu tun, wenn der Schimmelschaden bereits aufgetreten ist? Die Verbrau-cherzentrale empfiehlt, zunächst die Ursachen zu klären. Den Schimmel zu beseitigen und den Auslöser zu beheben - beides ist wichtig, um das Problem auf Dauer loszuwerden. Bei größerem Befall muss sichergestellt sein, dass auch die gesundheitsschädlichen Stoffwechselprodukte des Schimmels vollständig entfernt werden.

Wer Fragen zu Schimmelschäden hat, kann sich an die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern wenden. Die Standorte sind im Internet unter www.verbraucherzentrale-bayern.de zu finden. Dort kann direkt die Terminvereinbarung für eine Energieberatung erfolgen. Telefonische Beratung sowie eine Terminvereinba-rung sind auch möglich unter 0800 - 809 802 400 (kostenfrei).

Energiewende Oberland kooperiert mit Verbraucherzentrale Bayern

Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bayern macht sich die Energiewende Oberland stark für eine flächendeckende Initialberatung für Bürgerinnen und Bürger zu den Themen Energiesparen und Erneuerbare Energien. Derzeit gibt es sogenannte Energieberatungsstützpunkte der Verbraucherzentrale Bayern in Peiting, Penzberg und Geretsried. Weitere Stützpunkte werden im Frühjahr 2015 in Weilheim und Bad Tölz eröffnet werden.

Die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau unterstützen den Ausbau der Energieberatungsstützpunkte als Teil der Umsetzung der Klimaschutzkonzepte. 

Energieberatungsstützpunkte in der Region

Geretsried

Eine Terminvereinbarung ist möglich beim Geretsrieder Energiestützpunkt der Verbraucherzentrale Bayern unter Tel. 08171 - 62 98 15. Telefonische Beratung und Terminvereinbarung können auch unter 0800 - 809 802 400 (kostenfrei) erfolgen.

Penzberg

In Penzberg findet die Beratung jeden letzten Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr im Infopoint der Stadt Penzberg, Karlstraße 15 statt. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich unter Tel. 08856 - 81 31 60.

Peiting

In Peiting findet die Beratung jeden ersten Donnerstag im Monat von 13.30 bis 18 Uhr im Bauamt, Hauptplatz 4 statt und kostet 7,50 Euro. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich unter Tel. 08861 - 599 44.