Ehrenamtliche Gruppen
100 Prozent Erneuerbare Energie im Oberland - Projekt INOLA zeigt Entwicklungspfade der Energiewende

100 Prozent Erneuerbare Energie im Oberland - Projekt INOLA zeigt Entwicklungspfade der Energiewende

Am 28.März präsentierte das gemeinsame Projekt INOLA der LMU und Energiewende Oberland im Rahmen des Klimafrühlings Oberland im Gasthaus in Bad Tölz erste Simulationsergebnisse, wie eine Versorgung des Oberlands basierend auf erneuerbaren Energien aussehen kann.

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9. Klausurtagung „Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland“ 2018

9. Klausurtagung „Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland“ 2018

Vom Reden zum Handeln kommen: Laut dem früheren Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Prof. Hans Joachim Schellnhuber, gibt es beim Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland eine erschreckende Kluft zwischen den beiden Prinzipien. Dass es auch anders geht, zeigen die regelmäßigen Nachhaltigkeitskonferenzen im Oberland.

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Infostand auf Dorfherbst in Baiernrain

Infostand auf Dorfherbst in Baiernrain

Der Dorfherbst in Baiernrain ist seit vielen Jahren ein Publikumsmagnet. Ehrenamtliche der Energiewende Oberland boten Besuchern die Möglichkeit einmal Strom selbst zu erzeugen und zu erfahren, wie viel Energie notwendig ist um beispielsweise eine Glühbirne betreiben zu können.

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EWO mit viel Energie auf ILOGA in Wolfratshausen vertreten

EWO mit viel Energie auf ILOGA in Wolfratshausen vertreten

Am Wochenende vom 22.-24.April war die EWO mit einem Stand auf der diesjährigen ILOGA in Wolfratshausen vertreten, wo sich die Energiewende-Aktiven über interessante Gespräche mit zahlreichen energiebewussten Bürgerinnen und Bürgern freuen konnten. Gleich zu Beginn sorgte das Energiefahrrad der Energiewende Oberland für die notwendige Energie und Lautstärke der Begrüßungsworte von 1. Bürgermeister Klaus Heiliglechner, Landrat Josef Niedermaier und Abgeordnetem Florian Streibl, MdL.

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Umweltschonender Ausbau der Wasserkraft kann einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten

Umweltschonender Ausbau der Wasserkraft kann einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten

Die Energiewende Oberland unterstützt die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau bei der Umsetzung der Beschlüsse bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Der Anteil der erneuerbaren Energien im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen betrug im Jahr 2014 81%. Wasserkraft deckt heute bereits ca. 66,5% des Strombedarfs im Landkreis.

Das geplante Wasserkraftwerk am Farchet bei Wolfratshausen würde den Strombedarf von 1.931 Haushalten decken und damit ca. 3.618 t CO2 pro Jahr einsparen. Somit könnte das Projekt maßgeblich einen Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende im Landkreis leisten.

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Energiewende Egling aus der Taufe gehoben

Energiewende Egling aus der Taufe gehoben

Gelungene Auftaktveranstaltung der von Bürgermeister Hubert Oberhauser und seinen Gemeinderäten getragenen Initiative „Energiewende Egling (EWE)" .

Am Mittwoch, dem 04. Februar 2015 wurde mit großem Bürgerinteresse im Eglinger Rathaus die „Energiewende Egling (EWE)" mit Unterstützung der Energiewende Oberland (EWO)erfolgreich aus der Taufe gehoben. 

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Eröffnung Energieberatungsstützpunkt Geretsried

Eröffnung Energieberatungsstützpunkt Geretsried

Am 30. September 2014 wurde offiziell die Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale Bayern in Geretsried eröffnet. In enger Kooperation des Energie Kompetenzzentrums Oberland, der Stadt Geretsried und der Verbraucherzentrale Bayern und mit Unterstützung des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen kann ab sofort allen Bürgern der Stadt Geretsried und der umliegenden Gemeinden eine attraktive und kostengünstige Energieberatung angeboten werden.

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Mitglieder der Landkreisgruppe stellen sich vor

Mitglieder der Landkreisgruppe stellen sich vor

Die EWO-Landkreisgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen will der Energiewende ein Gesicht geben und wird sich in der EWO-Plattform in Zukunft stärker präsentieren.

Geplant sind Kurzproträts der Mitglieder, um als Ansprechpartner der Landkreisgruppe vor Ort greifbarer zu sein.

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Keine Futtertrocknung mit Braunkohlstaub in Egling

Keine Futtertrocknung mit Braunkohlstaub in Egling

Wir gratulieren der Bürgerinitiative Feldkirchen, Gemeinde Egling. Mit sehr viel Engagement konnte der Betrieb der Futtertrocknung mit Braunkohlestaub verhindert werden. Gleichzeitig wollen wir aber unsere Sorge mit den betroffenen Landwirten teilen, wie es in Zukunft mit der Milchwirtschaft im Oberland weitergeht.

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