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KARE beim KIT-Tag der offenen Tür und Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen

Das Projekt KARE war auf zwei lokalen Veranstaltungen vertreten, welche die Gelegenheit boten, Fragen der lokalen Bürger*innen und Interessenverter*innen zu beantworten. 

Die erste Veranstaltung war der KIT-Tag der Offenen Tür (Link zum Programm). Die Auswirkungen des Klimawandels in der Region (Garmisch-Partenkirchen ist eine der Pilotstädte von KARE) wurde von Wissenschaftler*innen und lokalen Interessenvertreter*innen diskutiert. Tessy Lödermann vom Landratsamt Garmisch-Partenkirchen war eine der wichtigen Vertreterinnen der Interessengruppen, die an der Veranstaltung teilnahmen. Auch das KARE-Projekt wurde dort erfolgreich vorgestellt. Gemeinsam mit den Besucher*innen des KARE-Standes wurden die Auswirkungen von Überschwemmungen und der Beitrag des KARE-Projekts zur Verringerung dieser Auswirkungen diskutiert. Die Simulationen des hydraulischen Modells stießen bei den Bürger*innen vor Ort auf großes Interesse.

Die zweite Veranstaltung war der Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen (Link zur Veranstaltung). Ähnlich wie beim KIT-Tag der Offenen Tür wurden am KARE-Stand die Fragen der Bürger*innen und Akteur*innen des Landratsamtes zu den Starkregenfolgen beantwortet.

Im Rahmen des KARE-Projekts zielt das KIT-Team darauf ab, verlässliche Niederschlagsinformationen mit hoher räumlicher Auflösung abzuleiten, indem statistische Zusammenhänge zwischen atmosphärischen Mustern und dem Auftreten von Starkniederschlägen im Oberland hergestellt werden. Diese Informationen werden anschließend für die Abschätzung zukünftiger Veränderungen der Wiederkehrwerte und Wiederkehrperioden von Starkniederschlagsereignissen in einer Welt des Klimawandels verwendet. Diese können als qualifizierte Eingangsdaten für hydraulische Modellierung, Risikobewertung von Extremniederschlägen, Auswirkungsstudien und somit für die Planung von Anpassungsstrategien.