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Nachhaltigkeit von Holzheizungen und die Situation im Oberland

Abbildung 1

Situation im Oberland

Wir überprüfen regelmäßig in Gesprächen und Veranstaltungen mit Expert*innen des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, der Waldbesitzervereinigungen, Kaminkehrer*innen, Heizungsinstallateur*innen, ob für das Heizen mit Holz ausreichend regionale Ressourcen nachhaltig zur Verfügung stehen

Nachhaltigkeit: Forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann.

Auch bei der Veranstaltung Wärmegipfel Oberland ging es um das Thema Waldholzpotenzial in der Region, um Ultra-Feinstaub sowie um Herausforderungen und Hebel beim klimafreundlichen Heizen.


Das Fazit lautet aktuell:
Die Region Oberland verfügt über ausreichend Energieholzpotenzial, um bei einer nachhaltigen Forstwirtschaft genug Energieholz für das Heizen mit Holz zur Verfügung zu stellen.

Tipps zum richtigen Heizen mit Holz:

Informationen zum richtigen Heizen mit Holz finden Sie im Artikel der Verbraucherzentrale Bayern "Heizen mit Holz: Gewusst wie, schadstoffarm und sparsam".

Tipps für Verkäufer und Käufer von Scheitholz

Durch die aktuelle Energiesituation ist eine starke Nachfrage nach Scheitholz entstanden. Regionale Verknappung sowie ein stark angestiegenes Preisniveau sind zu verzeichnnen. Aufgrund dieser Marktsituation sind weitere Folgen zu erwarten (bspw. Hamsterkäufe).

Das Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) hat für Käufer und Verkäufer ein Informationspaket zum Handel mit Scheitholz zusammengestellt, um den entstehenden Konflikten verzubeugen.