Wärmewende Oberland

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Gute Beispiele aus dem Oberland

 

Praxisbeispiel: Rentable Dorfheizung in Warngau

Praxisbeispiel: Rentable Dorfheizung in Warngau

Die Entwicklung einer Dorfheizung stand seit 2010 auf der Agenda der Gemeinde Warngau im bayerischen Oberland. Nachdem die Heizanlagen von Rathaus und umliegenden Gebäuden technisch veraltet und störanfällig waren, bot die Planung einer neuen Kindertagesstätte die Gelegenheit, eine Lösung für das gesamte Areal zu entwickeln. Zusätzlichen Zeitdruck erhielt das Vorhaben durch einen Einbruch in der Einspeisevergütung, der 2014/15 anstand, wodurch mit Hochdruck an der rechtzeitigen Fertigstellung der Dorfheizung gearbeitet werden musste.

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Heizcontainer im bayerischen Penzberg

Heizcontainer im bayerischen Penzberg

Mit der Mitgliedschaft in der Bürgerstiftung Energiewende Oberland bekennt sich die Stadt Penzberg zum Energiewendeziel, sich bis 2035 aus regional erzeugter Energie selbst zu versorgen. Auch das neu geplante Schwimmbad soll dazu beitragen. Lief der Betrieb des alten Wellenbades mit Gas-BHKW und Spitzenlastkessel, entsteht für das neue Schwimmbad ein Heizwerk, das mit Hackschnitzeln versorgt wird. Um einen Wechsel des Energieträgers zu ermöglichen und die mehrjährige Bauzeit zu überbrücken, setzen die Stadtwerke Penzberg auf eine elegante Zwischenlösung.

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Feuerwehr-Gebäude mit Hybridkollektoren Copyright: Archiv der Stadt Bad Tölz/WölkFeuerwehr-Gebäude mit Hybridkollektoren Copyright: Archiv der Stadt Bad Tölz/Wölk

Praxisbeispiel: Kleiner Ort, Große Leistung

Im Jahr 2014 stand die Erweiterung des Feuerwehrhauses im Bad Tölzer Ortsteil Ellbach an. Auf Gesamtinitiative der Stadt wurde der Umbau zugleich für die Erneuerung der Heizungsanlage genutzt. Dabei schieden als Energielieferanten Gas, Öl und Holz wegen räumlichen und nutzungsbedingten Gründen aus, und auch Luft- oder Erdwärmepumpe kamen nicht in Frage. Die Entscheidung fiel schließlich auf ein alternatives und hochmodernes System. 

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Praxisbeispiel: Heizen mit Stückholz im oberbayrischen Haunshofen

Praxisbeispiel: Heizen mit Stückholz im oberbayrischen Haunshofen

Das Haus von Familie Brennauer wird seit eh und je mit Holz beheizt: 1845 zum ersten Mal erwähnt, bestand der Bauernhof ursprünglich aus Wohnhaus, Stall und Tenne. Vor der Sanierung wurde davon nur das Wohnhaus geheizt - mit einem Scheitholzkessel, in dem ca. 25 Ster Stückholz pro Jahr zur Wärmeerzeugung benötigt wurden. Für Besitzer Florian Brennauer, der Zimmerer ist und zugleich ökologisch orientiert, war es dann “ein Muss“, dass das Haus auf Vordermann kommt.”

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Praxisbeispiel: Historisches Haus mit klimafreundlicher Ausstattung

Praxisbeispiel: Historisches Haus mit klimafreundlicher Ausstattung

Das Haus von Familie Achmüller ist alt und neu zugleich: Um 1900 in Peißenberg im Bayerischen Oberland erbaut, wollte Christian Achmüller das Wohngebäude erhalten. Es ist schon immer in Familienbesitz. Gleichzeitig ließ er sich durch einen Energieberater unterstützen und investierte in eine zeitgemäße Sanierung, gefördert durch das KfW Sanierungs- und BAFA Kesseltauschprogramm.

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Biomasseheizwerk Weyarn

Biomasseheizwerk Weyarn

Die Gemeinde Weyarn im bayerischen Oberland hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt: Bis zum Jahr 2025 möchte sie sich vollständig selbst mit Energie versorgen. Eine besondere Herausforderung stellte dabei das 900 Jahre alte, denkmalgeschützte Kloster dar, das zur Gemeinde gehört und seine Wärme aus Heizöl bezieht. Ein geplantes Neubaugebiet ebnete dann den Weg zum klimafreundlichen Biomasseheizwerk.

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Praxisbeispiel: Sonne und Holz

Praxisbeispiel: Sonne und Holz

"Ich wollte schon immer mit Holz heizen", so Stefan Pröbstl, "habe aber trotzdem alle Heizungsarten durchgerechnet." Schließlich hat sich der Hohenpeißenberger Maurermeister für eine Kombination aus kostenloser Sonnenenergie und Holz entschieden.

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Praxisbeispiel: Sonne und Holzpellets

Praxisbeispiel: Sonne und Holzpellets

Rund 7300 Liter Heizöl brauchte die Heizung des Iffeldorfer Kindergartens im Jahresdurchschnitt der vergangenen Jahre. Dies entspricht einem jährlichen Wärmebedarf von rund 73000 Kilowattstunden.

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Die Wärmewende Oberland ist eine Kampagne des EU-geförderten Projekts REPLACE.

Mehr zum Projekt REPLACE erfahren Sie unter www.replace-project.eu.

Dieses Projekt wird unter Zuwendungsvereinbarung Nr. 847087 im Rahmen des Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union finanziert.

 

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