»Hervorragend saniert!« − Eine Wanderausstellung des Fraunhofer-Zentrums Benediktbeuern
30.09.2025 bis 17.10.2025
Bürgerstiftung Energiewende Oberland
Am Alten Kraftwerk 4
82377 Penzberg
Tel.: 08856 / 80 53 6-0
Fax. 08856 / 80 53 6-29
E-Mail: info@energiewende-oberland.de


Das Oberauer Haus wurde Ende der 1940er Jahre erbaut und hatte das für damalige Verhältnisse typische dunkle Holz in der Fassade des Ober- und Dachgeschosses verbaut. Das Einfamilienhaus hat ca. 180m² beheizte Wohn- und Nutzfläche.

Wanderausstellung des Fraunhofer-Zentrums Benediktbeuern zeigt, wie aus Bestandsbauten Energiesparer werden. Die Exponate werden von der Bayerischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen gefördert.

Vor 20 Jahren wurde die Bürgerstiftung Energiewende Oberland gegründet. Das möchten wir mit Ihnen feiern!

Penzberg, September 2025: Gemeinsam mit dem Klimaschutzmanagement der Landkreise und Kommunen der vier Oberland-Landkreise ist die Bürgerstiftung Energiewende Oberland in die Planung rund um den 5. Klimafrühling Oberland gestartet, der vom 17.04. – 10.05.2026 stattfinden wird.

Das Projekt KARE untersucht, wie sich Klimaänderungen im Oberland auswirken und erarbeitet Lösungsansätze, die Kommunen bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Beim Treffen am 7. August 2025 an der Ludwig-Maximilians-Universität München tauschten sich die Partner aus Wissenschaft und Praxis zu ihren laufenden Arbeiten und Ergebnissen aus.

Die Energiewende Oberland bietet seit Jahren qualifizierte Bildungsarbeit zu den Themen Energiewende und Klimawandel vom Kindergarten bis zur Oberstufe an. Jedes Jahr werden neue Bildungsangebote für das Oberland entwickelt und angeboten, wie z.B. im letzten Jahr „Klima im Rucksack.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet auch in 2025 kostenlose Online-Vorträge rund ums Energiesparen und energetische Sanieren an. Die Teilnahme ist unkompliziert und sicher möglich. Die Vorträge lassen sich live verfolgen. Fragen an die Experten der Verbraucherzentrale sind über einen Chat möglich.

Im KARE-Kommunennetzwerk machen sich sieben Kommunen aus dem Oberland widerstandsfähig gegen den Klimawandel. Beim Treffen am 14. Juli im Feuerwehrhaus Großweil stand im Fokus, konkrete Maßnahmen bis zum Ende der Netzwerklaufzeit im Sommer 2026 und darüber hinaus festzulegen.

In der Gemeinde Fischbachau ist Anfang des Monats das sechste Nahwärmenetz in Betrieb genommen worden.

Wir freuen uns sehr über eine neue Kooperation mit dem FabLab Oberland e.V.

Der Klimawandel stellt das Oberland vor große Herausforderungen. Bei der KARE-Veranstaltung "Klimaanpassung mitdenken" am 20. Mai in der Stadthalle Penzberg erhielten Fachleute aus dem Oberland Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für die Region, in das Klima-Anpassungsnetzwerk Oberland und diskutierten Ziele und Maßnahmen, um die Region widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.

Ein wichtiger Schritt für die Energiewende in Weilheim wurde am 08.05.2025 im Rathaus vollzogen: Der offizielle Startschuss für die Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung ist gefallen.

Sie suchen Unterstützung bei der Anpassung an den Klimawandel? Praxisorientierte Angebote für bayerische Kommunen finden Sie beim Klimazentrum KliZ (LfU) und dem Bayerischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel (LGL).

Im Rahmen der Projekte AMETHyST und POWER-E-COM fand ein praxisorientierter Austausch der Vertreter der Stadt- und Gemeindewerken des Oberlands statt. Ziel war es, Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze rund um zukunftsweisende Energiethemen zu diskutieren.
Teilnehmende Landkreise mit Kommunen




Energiewende Oberland ist eine der größten Bürgerstiftungen zum Thema Energiewende in Deutschland. Mitglieder sind die vier Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach und Weilheim-Schongau und zahlreiche Kommunen, Organisationen, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger des Oberlandes. Energiewende Oberland unterstützt und berät bei dem Ziel, bis 2035 die Energieeffizienz zu steigern und die Region vollständig mit erneuerbaren Energien zu versorgen.
Sie erreichen uns telefonisch unter: 08856/80536-0
oder per Mail unter: info@energiewende-oberland.de
Das Oberauer Haus wurde Ende der 1940er Jahre erbaut und hatte das für damalige Verhältnisse typische dunkle Holz in der Fassade des Ober- und Dachgeschosses verbaut. Das Einfamilienhaus hat ca. 180m² beheizte Wohn- und Nutzfläche.
Wanderausstellung des Fraunhofer-Zentrums Benediktbeuern zeigt, wie aus Bestandsbauten Energiesparer werden. Die Exponate werden von der Bayerischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen gefördert.
Vor 20 Jahren wurde die Bürgerstiftung Energiewende Oberland gegründet. Das möchten wir mit Ihnen feiern!
Penzberg, September 2025: Gemeinsam mit dem Klimaschutzmanagement der Landkreise und Kommunen der vier Oberland-Landkreise ist die Bürgerstiftung Energiewende Oberland in die Planung rund um den 5. Klimafrühling Oberland gestartet, der vom 17.04. – 10.05.2026 stattfinden wird.
Das Projekt KARE untersucht, wie sich Klimaänderungen im Oberland auswirken und erarbeitet Lösungsansätze, die Kommunen bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Beim Treffen am 7. August 2025 an der Ludwig-Maximilians-Universität München tauschten sich die Partner aus Wissenschaft und Praxis zu ihren laufenden Arbeiten und Ergebnissen aus.
Die Energiewende Oberland bietet seit Jahren qualifizierte Bildungsarbeit zu den Themen Energiewende und Klimawandel vom Kindergarten bis zur Oberstufe an. Jedes Jahr werden neue Bildungsangebote für das Oberland entwickelt und angeboten, wie z.B. im letzten Jahr „Klima im Rucksack.
Tipps für wirksamen Gebäudeschutz im Rahmen einer Sanierung
Der Dämmatlas der Verbraucherzentrale zeigt Maßnahmen zur energetischen Sanierung
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet auch in 2025 kostenlose Online-Vorträge rund ums Energiesparen und energetische Sanieren an. Die Teilnahme ist unkompliziert und sicher möglich. Die Vorträge lassen sich live verfolgen. Fragen an die Experten der Verbraucherzentrale sind über einen Chat möglich.
Im KARE-Kommunennetzwerk machen sich sieben Kommunen aus dem Oberland widerstandsfähig gegen den Klimawandel. Beim Treffen am 14. Juli im Feuerwehrhaus Großweil stand im Fokus, konkrete Maßnahmen bis zum Ende der Netzwerklaufzeit im Sommer 2026 und darüber hinaus festzulegen.
In der Gemeinde Fischbachau ist Anfang des Monats das sechste Nahwärmenetz in Betrieb genommen worden.
Besuch beim Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Valley.
Sommerzeit ist Partyzeit – doch was wäre eine gelungene Feier ohne gut gekühlte Getränke und Snacks? Gerade in der heißen Jahreszeit kann der Stromverbrauch durch zusätzliche Kühlschränke deutlich steigen.
Wir freuen uns sehr über eine neue Kooperation mit dem FabLab Oberland e.V.
Tipps für wirksamen Gebäudeschutz im Rahmen einer Sanierung
Der Klimawandel stellt das Oberland vor große Herausforderungen. Bei der KARE-Veranstaltung "Klimaanpassung mitdenken" am 20. Mai in der Stadthalle Penzberg erhielten Fachleute aus dem Oberland Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für die Region, in das Klima-Anpassungsnetzwerk Oberland und diskutierten Ziele und Maßnahmen, um die Region widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.
Ein wichtiger Schritt für die Energiewende in Weilheim wurde am 08.05.2025 im Rathaus vollzogen: Der offizielle Startschuss für die Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung ist gefallen.
Verbraucherzentrale Bayern informiert, worauf es bei Planung und Umsetzung ankommt
Sie suchen Unterstützung bei der Anpassung an den Klimawandel? Praxisorientierte Angebote für bayerische Kommunen finden Sie beim Klimazentrum KliZ (LfU) und dem Bayerischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel (LGL).
Oberau, Anfang April 2025: 12 Interessierte besichtigten an einem sonnigen Freitagnachmittag verschiedene sanierte Wohngebäude, die mit unterschiedlichen Herangehensweisen und verwendeten Materialien eines gemeinsam haben: alle konnten durch Isolierungsmaßnahmen ihren Wärme-Energieverbrauch deutlich senken und können nun mit einer Wärmepumpe klimafreundlich heizen.
Im Rahmen der Projekte AMETHyST und POWER-E-COM fand ein praxisorientierter Austausch der Vertreter der Stadt- und Gemeindewerken des Oberlands statt. Ziel war es, Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze rund um zukunftsweisende Energiethemen zu diskutieren.
Am Freitag, den 28. März 2025, veranstaltete die Stadt Weilheim gemeinsam mit der Energiewende Oberland einen Bürgerinfoabend in der Hochlandhalle zum Thema Starkregen und Hochwasserschutz. Rund 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt – ein starkes Zeichen für das wachsende Interesse an den Folgen des Klimawandels und der gemeinsamen Vorsorge.
Das Klimaanpassungs-Netzwerk Oberland, initiiert durch die Energiewende Oberland, hat sich am 26. März 2025 in Iffeldorf zu seinem zweiten Netzwerktreffen versammelt. Im Fokus stand das drängende Thema „Hitze in Kommunen“.
Am 25. Februar 2025 wurde das spannende Projekt „Klima im Rucksack“ im Landkreis Weilheim-Schongau vorgestellt. Während einer Dienstbesprechung erhielten die Umweltbeauftragten der Grundschulen einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Materialien, die von der Bildungskoordinatorin Garnet Wachsmann präsentiert wurden.
Nicht jede Gemeinde und Stadt verfügt über eigene Starkregenrisikokarten, wie z.B. Weilheim. Erste Hinweise über potenzielle Gefahren vor Ort erhalten Kommunen sowie ihre Bürgerinnen und Bürger in der 2024 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) veröffentlichten bayernweiten Hinweiskarte „Oberflächenabfluss und Sturzflut“.
In einer beschaulichen Gemeinde im Oberland, nahe des Schliersees, steht ein Haus, das über die vergangene Dekade hinweg eine bemerkenswerte Transformation erlebt hat. Ursprünglich 1922 gebaut, später um einen Anbau in den 1960er Jahren ergänzt und schließlich 2011 in den Besitz des aktuellen Eigentümers übergegangen, spiegelt dieses Gebäude beispielhaft die Geschichte eines Dorfes und seiner arbeitenden Bevölkerung über ein gutes Jahrhundert wider.
Auch im Oberland haben in den vergangenen Jahren Starkregen große Schäden verursacht und durch den Klimawandel nehmen sie in Zukunft zu. Dabei können Überschwemmungen durch Starkregen überall auftreten, selbst abseits von Gewässern und sogar in Hügellagen.
In Weilheim ging die Auszeichnung "Saubere Heizung" an eine Familie, die ihre alte Gasheizung von 1991 im Frühjahr 2024 durch eine neu installierte Luftwärmepumpe ersetzt hat.
Am 28. November 2024 kamen im Kultur- und Tagungszentrum Murnau Vertreterinnen und Vertreter aus Energiegenossenschaften, Banken, Landkreisen und Kommunen zusammen.
Wasserstoff als wichtiger Baustein der Energiewende - Erkenntnisse aus der Midterm-Konferenz zeigen Stand und Perspektive des europäischen Wasserstoffsektors.
Das Angebot an Informations- und Förderportalen zur Anpassung an den Klimawandel ist groß. Darum finden Sie jetzt auf der KARE Webseite ausgewählte Portale für das Oberland, die Ihrer Kommune bei der Anpassung weiterhelfen.
Die Gemeinde Icking hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Wärmeversorgung gemacht. Die Ergebnisse der ersten Bestandsanalyse im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung liegen vor und zeigen ein klares Bild des aktuellen Wärmeverbrauchs und der Potenziale für erneuerbare Energien.
Nach einem verheerenden Unwetter im August 2023 kämpft die Gemeinde Benediktbeuern mit den Folgen. Bürgermeister Toni Ortlieb gewährt uns exklusive Einblicke in die Erfahrungen seiner Gemeinde. Er erzählt von den Herausforderungen des Wiederaufbaus, der Bedeutung von Gemeinschaft und den Lehren, die man aus so einem Extremwetterereignis ziehen kann.
Die letzten Jahren machen es deutlich: Das Oberland ist immer häufiger von heftigen Starkregenfällen betroffen und die Folgen sind oft einschneidend: Überflutete Keller, beschädigte Straßen und erhebliche Belastungen für die Infrastruktur.
Planen Sie Ihr Haus zu sanieren? In diesem Video zeigen wir Ihnen, warum eine Komplettsanierung oft die bessere Wahl ist als Einzelmaßnahmen.
Der Klimawandel stellt uns vor neue Herausforderungen: Extreme Hitze, Trockenheit, Starkregen und Hagel treten immer häufiger auf. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Ihr Haus und Ihr Grundstück fit für die Zukunft machen können, um sich vor den Auswirkungen des Klimawandels zu schützen.
Dr. Anne von Streit (LMU München) stellt im Interview Stefan Drexlmeier (Energiewende Oberland) die Ergebnisse einer Bürgerbefragung von 1.600 Personen in der Region Oberland vor.
30.09.2025 bis 17.10.2025
08.10.2025
11.10.2025
![]() | Eine der größten umweltpolitischen Herausforderungen ist der Klimawandel mit seinen weitreichenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen. Dieser Herausforderung müssen wir uns auch in Verantwortung gegenüber den nachkommenden Generationen stellen und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung schaffen. Die wesentliche Ursache für den Klimawandel ist die Nutzung der fossilen Energieträger (Kohle, Erdgas, Erdöl) zur Erzeugung von Energie, bei dem das Treibhausgas Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben wird. Genau hier setzt die Bürgerstiftung Energiewende Oberland an, indem sie nachhaltige Maßnahmen mit einem integrierten, ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der das ökologisch Notwendige mit dem wirtschaftlich Vertretbaren und sozial Durchsetzbaren verbindet. Erneuerbare Energien sind zeitlich unbegrenzt verfügbar und werden dort erzeugt, wo sie gebraucht werden. |
















