EEG-Umlage: BEE sieht keine Mehrkosten für den Ausbau erneuerbarer Energien

Quellen: Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) / Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zusammenfassung: PHOTON

(11.09.2011 18:08 Uhr)

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) geht davon aus, dass im kommenden Jahr unterm Strich keine höheren Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf die Verbraucher zukommen. Sollte die EEG-Umlage dennoch angehoben werden, wäre das lediglich die Folge der mangelhaften gesetzlichen Berechungsgrundlage, teilte der Verband mit. Die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« hatte zuvor berichtet, dass die Umlage im nächsten Jahr um zehn Prozent auf 3,85 Cent je Kilowattstunde steigen könnte. Das EEG-Konto, auf dem Einnahmen und Ausgaben der erneuerbaren Energien gegeneinander aufgerechnet werden, habe im August einen Fehlbetrag von rund 450 Millionen Euro ausgewiesen, will das Blatt aus Kreisen der Netzbetreiber erfahren haben.

http://www.bee-ev.de/3:809/Meldungen/2011/Spekulationen-ueber-EEG-Umla
ge-belegen-Maengel-im-Berechnungsverfahren.html

http://www.faz.net/artikel/C32436/energiepreise-umlage-fuer-oekostrom-
steigt-vermutlich-wieder-30498951.html