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Die Energiewende Oberland unterstützt die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau bei der Umsetzung der Beschlüsse bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Der Anteil der erneuerbaren Energien im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen betrug im Jahr 2014 81%. Wasserkraft deckt heute bereits ca. 66,5% des Strombedarfs im Landkreis.

Das geplante Wasserkraftwerk am Farchet bei Wolfratshausen würde den Strombedarf von 1.931 Haushalten decken und damit ca. 3.618 t CO2 pro Jahr einsparen. Somit könnte das Projekt maßgeblich einen Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende im Landkreis leisten.

Das 10.000-Häuser-Programm läuft erfolgreich weiter. Die neue Antragsphase 2016 im Programmteil „Heizungstausch“ wurde bereits im Februar gestartet um eine Umsetzung der Maßnahmen in den wärmeren Perioden des Jahres möglich zu machen.

Anfang dieses Jahres führte der Arbeitskreis Lawine einen kostenlosen Strom-Spar-Check für 25 Otterfinger Haushalte durch. Das Echo war wider Erwarten so groß, so dass die Beratung der Haushalte auf drei Mitglieder des Arbeitskreises aufgeteilt werden mußte.

Verbraucherzentrale Bayern rät, einen Austausch sorgfältig zu planen

Mit neuen Fenstern können Verbraucher ihre Heizkosten erheblich senken. Einsparungen von 5 bis 15 Prozent sind möglich, denn durch die Modernisierung gelangt weniger Wärme nach draußen. Auch der Wohnkomfort verbessert sich. Denn die neuen Fenster haben im Winter innen eine höhere Oberflächentemperatur und vermeiden so die Strahlungskälte der alten Glasscheiben. „Unter Effizienzgesichtspunkten sind alle Fenster, die vor 1995 eingesetzt wurden, ein Fall für die energetische Sanierung“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Keine andere Energieform ist so vielseitig, so lebensnotwendig, so allgegenwärtig wie der elektrische Strom. Für Licht, Kraft, Elektronik in allen Lebenslagen ist er unentbehrlich. Leider haftet ihm ein entscheidender Nachteil an.


Grafik: Verbraucherzentrale NRW / TEMA AG

Ein hydraulischer Abgleich kann helfen

Es ist ein Problem vieler Heizungsanlagen: In einige Heizkörper gelangt zu wenig, in an-dere zu viel Heizwasser. Als Folge bleiben die unterversorgten Heizkörper und Zimmer zu kalt, während die restlichen überversorgt werden und nicht genug Heizwärme abgeben können. Dadurch ist das zurückfließende Heizwasser zu warm. „Hier schafft ein hydrauli-scher Abgleich Abhilfe“, sagt die Verbraucherzentrale Bayern.

Die Stadthalle Weilheim war mit über 200 Besuchern gut gefüllt, als am Dienstag, den 22. März die Betreiber der zukünftigen Geothermie-Anlage in der Weilheimer Lichtenau zum Informationsabend mit Bürgerdialog geladen hatten.

Das Projekt "INOLA" erarbeitete 2015 eine fundierte Ist- und Potenzialanalyse. In dieser Analyse wurde durch das ifo Institut München ein Schwerpunkt auf die Analyse der Investitionsrechnungen gelegt.

Für Neubauten wurden zum Jahresbeginn die gesetzlichen Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz um 25 Prozent verschärft. Folglich passt die KfW-Förderbank zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an die neuen Standards an. Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen, haben sich einige Konditionen verbessert. 

Das INOLA-Team lädt Sie herzlich ein, ein wünschenswertes Zukunftsbild für den jeweiligen Landkreis zu diskutieren und auszuwählen.

Die Hochschule Kempten setzte in der Analyse einen Schwerpunkt auf die detaillierte Bestandsaufnahme des Energiebedarfs und der Energieerzeugungsanlagen in der Region. Dazu wurden Datensätze bei Netzbetreibern, Energymap, Solaratlas, Wasserwirtschaftsamt und dem Energieatlas Bayern erhoben und miteinander abgeglichen.

Seit heute sprudeln die Gelder wieder! Über das Förderprogramm 275 der KfW-Bank werden wieder Batteriespeicher für PV-Anlagen bezuschusst. Mit derzeit 25 % staatlicher Unterstützung werden die Systeme immer interessanter. Aber Achtung: Die Förderhöhe ist degressiv, ab Juli 2016 gibt es nur noch 22 %. Also jetzt anpacken!

Am 29.2.2016 wurde im Wirtschaftsministerium der "Energiedialog Bayern" von 2014/2015 fortgeführt

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zur vierten Sitzung der "Plattform Energie‘" eingeladen. Josef Kellner, Vorsitzender des Vorstands, vertrat die Energiewende Oberland.

Aktuelle Geräteübersicht bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Die Auswahl ist nicht immer leicht. Auf den ersten Blick lassen sich Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis oft kaum vergleichen. Eine Orientierung bietet die aktuali-sierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/2016“ des Niedrig-Energie-Instituts, die kostenlos in den Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich ist.

Am 15. Februar 2016 traf sich das EWO-Team - Vorstände, Mitarbeiter, Vertreter der Tochtergesellschaften und Landkreisgruppensprecher - in der Geschäftsstelle in Penzberg, um die gemeinsame Strategie für 2016 festzulegen.


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