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Energiebedarf von Gebäuden einschätzen und vergleichen

Mit dem Energieausweis erhalten Eigentümer, Mieter und Käufer einen Anhaltspunkt, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Die Verbraucherzentrale Bayern erläutert, was der Energieausweis leistet:

Eine solarthermische Anlage gewinnt Wärme aus Sonnenlicht – ohne Brennstoff und ohne Emissionen. Doch halten die Anlagen in der Praxis, was sie versprechen? Wie es um die tatsächliche Leistung des eigenen Systems bestellt ist und wie sie verbessert werden kann, klärt der Solarwärme-Check der Verbraucherzentrale Bayern.

Aktuelle Übersicht ist kostenlos bei der Verbraucherzentrale erhältlich

Die effizientesten Kühl- und Gefriergeräte, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind, finden Verbraucher in der aktualisierten Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2016/2017“. Auch sparsame Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen sind aufgelistet. Die Übersichten geben Auskunft über Hersteller, Abmessungen sowie die zu erwartenden Betriebskosten in 15 Jahren. Wer mehr wissen will, kann unter anderem nachlesen, wie die Betriebskosten eines Geräts berechnet werden, was es mit Klimaklassen auf sich hat und wie Altgeräte korrekt entsorgt werden.

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen

Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient und bescheren ihrem Besitzer unnötig hohe Heizkosten. Um den Brennstoffverbrauch und die Kosten spürbar zu senken, sind häufig keine großen Investitionen erforderlich. Die Verbraucherzentrale Bayern stellt die wichtigsten Maßnahmen vor.

Tipps der Verbraucherzentrale zu Ursachen, Vorbeugung und Sanierung

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein weitverbreitetes Problem. Oft sind graue oder schwarze Flecken an den Wänden die ersten Anzeichen dafür. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Um sich vor Schimmelpilz zu schützen, lautet die wichtigste Regel: Raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Stoßlüften. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, hilft dabei. Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen. „In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Neues Jahr, neue Regeln – auch 2017 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern erklärt, was für private Haushalte besonders wichtig wird.

In der Adventszeit steigt in vielen Haushalten der Energieverbrauch auf ein Jahreshoch. Kein Wunder, denn man verbringt gerne mehr Zeit in der warmen Stube, Backen und Kochen haben Hochkonjunktur. Und auch eine festliche Beleuchtung gehört für viele Menschen dazu. Damit dem Fest nicht ein Kostenschock folgt, gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern folgende Tipps:

Heiz-Check der Verbraucherzentrale spürt Energieverluste auf

Die Energiepreise und damit die Heizkosten sind aktuell ungewöhnlich niedrig – eine willkommene finanzielle Entlastung für viele Verbraucher. Dabei könnten in vielen Fällen die Kosten sogar noch deutlich stärker gesenkt werden. Denn viele Heizsysteme laufen ineffizient und verursachen dadurch überflüssige Mehrkosten – bei einem Einfamilienhaus bis zu 150 Euro im Jahr.

Mit der Einkaufshilfe die richtige Beleuchtung finden

Glühbirnen, Halogen-, Energiesparlampen oder LEDs: Welche Beleuchtung ist die richtige für Wohn-zimmer, Arbeitszimmer oder Weihnachtsdekoration? „Verbraucher stehen oft ratlos vor den Regalen in Bau- oder Supermärkten, denn die Unterschiede, was Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch angeht, sind enorm“, weiß die Verbraucherzentrale Bayern. „Auch die Begriffe Lumen und Kelvin sind vielen nicht geläufig.“ Hier hilft das Lampenkärtchen der Verbraucherzentrale Bayern. Die Einkaufshilfe im Visitenkartenformat erklärt, wie durch Angaben zur Helligkeit und Farbtemperatur das richtige Leuchtmittel gefunden werden kann. Das Kärtchen ist ab 20. Oktober kostenfrei in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich. Das gilt solange der Vorrat reicht.

Fernwärme ist preisgünstig, unkompliziert und umweltschonend. So lauten die Werbebotschaften der Energieversorger. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Viele Verbraucher klagen über steigende Preise und fehlende Transparenz bei den Tarifen. Preisübersichten sucht man auf den Internetseiten der Fernwärme-Anbieter meist vergeblich. Die Verbraucherzentrale Bayern erläutert Vor- und Nachteile der Fernwärme.


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