Organisation

Geschichte der Bürgerstiftung
Energiewende Oberland

Die Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“ wurde am 18. Oktober 2005 gegründet. An diesem Tag unterzeichneten 86 Stifterinnen und Stifter aus den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach das sog. Stiftungsgeschäft. Die Landkreise wurden vertreten durch Landrat Norbert Kerkel, Miesbach und Stellvertretenden Landrat Martin Bachhuber, Bad Tölz-Wolfratshausen vertreten.

Mit Datum vom 7. November 2005 wurde der Stiftung von der Aufsichtsbehörde, der Regierung von Oberbayern, die Rechtfähigkeit zuerkannt. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

In einem kleinen Festakt im Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen wurde der Bürgerstiftung die Urkunde von Regierungspräsident Christoph Hillenbrand am 12. Dezember 2005 übergeben.

Am 1. Januar 2012 wurde der Wirkungskreis der Bürgerstiftung um den Landkreis Weilheim-Schongau erweitert, der zu diesem Zeitpunkt der Energiewende als weiteres Vollmitglied beigetreten ist. Inzwischen ist die Bürgerstiftung auf derzeit 236 Stifter/-innen angewachsen.

Stiftungsrat und Vorstand haben in einer gemeinsamen Sitzung am 17. Januar 2011 eine Änderung der ursprünglichen Satzung vom 24. Juli 2008 beschlossen. Die neue Satzung wurde von der Regierung von Oberbayern mit Datum vom 24. Februar 2011 genehmigt. Die Satzung der Energiewende Oberland liegt als Adobe PDF-Datei vor.

Als letzter Schritt in der geschichtlichen Entwicklung wurde das EWO-Kompetenzzentrum Energie e.V. EKO Mitte 2012 gegründet, wobei sich die Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“ auf die Durchführung von gemeinnützigen ehrenamtlichen Tätigkeiten ohne Gewinnabsicht und das EWO-Kompetenzzentrum Energie e.V. EKO auf die gewinnorientierte Erbringung von Dienstleistungen zur Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschutz konzentrieren.