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Über 20 Elektrofahrzeuge schließen sich der E-Sternfahrt an

Wahrlich faszinierend für Teilnehmer und Besucher gleichermaßen;  Um 08.30 Uhr machten sich die ersten in Miesbach auf den Weg. Bei den Zwischenstopps in Bad Tölz und Penzberg wuchs die Teilnehmerzahl auf 20 an. In Weilheim traf die Sternfahrt auf weitere knapp 120 (!) E-Fahrzeuge, um gemeinsam und CO2-frei nach Starnberg zu fahren. 

Die Energiewende Oberland, Bürgerstiftung für erneuerbare Energien und Energieeinsparung sucht gemeinsam mit dem Department für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität, München eine(n) wissenschaftliche(n) Projektmitarbeiter(in) / Doktorand(in) (65%; angelehnt an TVÖD E13; befristet bis max. 30. September 2019; zu besetzen ab sofort) zur Mitarbeit an dem vom BMBF im Rahmen der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Landmanagement“ geförderten transdisziplinären Forschungsprojekt INOLA (Innovationen für ein nachhaltiges Land- und Energiemanagement auf regionaler Ebene).

Die Verbraucherzentrale Bayern berät kostenlos zum Wärmeschutz

Dach und Außenwände nachträglich zu dämmen oder Fenster zu erneuern, verringert nicht nur die Heizkosten. Es verbessert auch den Wohnkomfort, weil die Innenseiten der Außenwände wärmer sind. Darüber hinaus schützt die Dämmung das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Kritiker solcher Maßnahmen verunsichern Verbraucher durch die Behauptung, dass Wärmedämmung zu teuer sei und Risiken für das Gebäude berge.

Auch für Mieter ist der Energieausweis wichtig

Der Energieausweis ist seit einigen Jahren verpflichtend vorgeschrieben. Die wichtigsten Kenndaten daraus sind bereits in einer Immobilienanzeige zu nennen. Bei der Besichti-gung eines Hauses oder einer Wohnung hat der Vermieter den Ausweis zugänglich zu machen. Spätestens bei Vertragsabschluss muss der Mieter eine Kopie erhalten.

Unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Ise Aigner vergibt die Energiewende Oberland Bürgerstiftung für Erneuerbare Energien und Energieeinsparung die jährliche Auszeichnung „Energiewende-Kommune". Mit dieser Auszeichnung sollen die besonderen Verdienste von Gemeinden mit ihren ehren- und hauptamtlichen Beteiligten belohnt und weitere Anreize für die Energiewende im Stiftungsgebiet mit konkreten Maßnahmen vor Ort geschaffen werden.

Der Zeitplan und Streckenverlauf der diesjährigen Elektromobilitäts-Sternfahrt zur eRUDA ist veröffentlicht. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Wasch- und Spülmaschine benötigen mit den meisten Strom im Haushalt. Der Verbrauch lässt sich vielfach um bis zu einem Drittel senken, wenn die Geräte direkt ans Warmwasser angeschlossen werden. Das Wasser aufzuheizen, macht den Großteil des Stromverbrauchs aus. Dabei ist die Wassererwärmung mit Strom besonders teuer. Es liegt daher nahe, das Wasser anders zu erwärmen und erst dann in die Geräte fließen zu lassen. „Eine Umstellung macht in vielen, aber nicht in allen Fällen Sinn“, so die Verbraucherzentrale Bayern. Zunächst muss geklärt werden, ob die vorhandenen Geräte mit Warmwasser betrieben werden können. Einige Waschmaschinen verfügen über einen gesonderten Warmwasseranschluss. Bei anderen Modellen ist ein spezielles Vorschaltgerät erforderlich. Die meisten Spülmaschinen lassen sich ohne Umrüstung an die Warmwasserleitung anschließen. Allerdings können hier die Ansprüche aus der gesetzlichen Gewährleistung verloren gehen.

Im Haushalt werden jährlich im Schnitt 17 Prozent des Stroms zum Kühlen und Gefrieren verbraucht. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich der Stromverbrauch jedoch wirksam begrenzen.

Geothermie Holzkirchen

Der Arbeitskreis LAWINE der Agenda21 besuchte am 10.08.2016 die Geothermieanlage Holzkirchen, um sich über die Konzeption und den bisherigen Betrieb der Anlage zu informieren. Wir wurden von Herrn Dipl-Ing. Kilian Beichel - dem zuständigen Geologen - empfangen, der uns über die Konzeption der Anlage, die geologischen Rahmenbedingungen und den derzeitigen Stand der Bohrungsaktivitäten informierte.

Wenn im Sommer endlich der wohlverdiente Urlaub ansteht und die Wohnung verlassen ist, sollten auch die Stromkosten zuhause eine Pause einlegen. Damit der Stromzähler nicht munter weiter läuft, müssen vor der Abreise alle Stromfresser abgestellt werden. „So banal es klingt, am wichtigsten ist es, vor der Abreise wirklich alle elektrischen Geräte auszuschalten“, betont die Verbraucherzentrale Bayern. Im Stand-by-Modus verbrauchen alle Strom – ältere Exemplare sogar ziemlich viel. 

Die erfolgreiche Aktion „Wir sparen Strom“ geht weiter. Der Landkreis Miesbach startet zusammen mit der Energiewende Oberland und dem Gerätehersteller Miele den Kühlgerätetausch im ganzen Landkreis. Vertreter des Amtes, der Energiewende und von Miele hatten dazu einen Infostand auf dem Marktplatz in Miesbach ausgerichtet. Bürgerinnen und Bürger konnten sich Tipps zum Energiesparen holen.

Das Ingenieurbüro K3 in Penzberg bietet nun seinen Kunden die Möglichkeit über eine Wall-Box Strom zu tanken. Das besondere an dem Konzept: Ein Großteil des Stroms kommt aus der eigenen PV-Anlage. 

Die Verbraucherzentrale Bayern gibt Tipps für die nächste Hitzewelle

Ist die Wohnung erst einmal richtig aufgeheizt, lässt sich die Temperatur nur schwer wieder auf ein erträgliches Niveau absenken. „Wichtig ist es deshalb, die Räume schon zu Beginn der nächsten Hitzewelle vor extremer Wärme zu schützen“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Irschenberg/Penzberg. In einer sonnigen Feierstunde feierte die Gemeinde Irschenberg die Auszeichnung „Energiewende-Kommune 2015“. Zur Enthüllung des Schilds, welches seit kurzem das Rathaus der stark wachsenden Gemeinde im nördlichen Landkreis Miesbach ziert, waren Landrat Wolfgang Rzehak, Vertreter der Fraktionen im Kreistag, Bürgermeisterkollegen aus dem Landkreis und Ulrich Hach vom Bayerischen Wirtschaftsministerium angereist.

Speziell zum Thema „Energiewende“ bietet das Landesamt für Umwelt (LfU) derzeit eine Wanderausstellung an, die in der Zeit vom 12.-21. Juli 2016 im Bauforum Oberland, Wilhelm-Köhler-Straße 50 in Schongau gezeigt wird.

Die Ausstellung informiert über wichtige Grundlagen zur Energiewende und ist in die Themenbereiche "Energiebedarf senken", "Energieeffizienz erhöhen" und "Erneuerbare Energien nutzen" untergliedert.


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