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Pressemitteilung vom Energiestammtisch am 13.02.2017

(Waakirchen) Wärme aus der eigenen Hackschnitzelheizung ist für viele im Oberland mittlerweile selbstverständlich. Was sich für landwirtschaftliche Anwesen gut eignet, ist für das Ein- und Zweifamilienhaus meist zu groß. Wie man mehrere Gebäude mit einer Heizzentrale versorgen kann, ist meist keine technische, sondern eher ein vertragliche Fragestellung. Um zum Thema Wärmelieferung im ländlichen Raum zu informieren, hatten die Waldbesitzervereinigung Holzkirchen, die MW Biomasse aus Irschenberg sowie die Energiewende Oberland zum Energiestammtisch eingeladen.

Unter dem Motto "Schritte in die Zukunft – Querdenker laden ein!" fand am 20. und 21. Januar 2017 zum zwanzigsten Mal das Wieser Zukunftsforum mit dem diesjährigen Titel "Warum es Betreiber des Wandels braucht" statt. Zu diesem Thema war auch das Projektteam INOLA (Innovationen für ein nachhaltiges Land‐ und Energiemanagement auf regionaler Ebene) geladen.

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) der Bergischen Universität Wuppertal waren die Gastgeber der 7. International Sustainability Transitions Conference in Wuppertal. Vom 6. bis zum 9. September 2016 tauschten sich Wissenschaftler*innen und Expert*innen zu aktuellen theoretischen und methodischen Herausforderungen der Transformationsforschung aus.

Im Beisein eines fachkundigen Energieberaters werden die Möglichkeiten der Wärmebildkamera im Rahmen von energetischen Sanierungen erläutert und typische Merkmale der Gebäudehüllen von Eigenheimen verschiedener Baujahre aufgezeigt.

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen

Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient und bescheren ihrem Besitzer unnötig hohe Heizkosten. Um den Brennstoffverbrauch und die Kosten spürbar zu senken, sind häufig keine großen Investitionen erforderlich. Die Verbraucherzentrale Bayern stellt die wichtigsten Maßnahmen vor.

Der Sitzungssaal im Rathaus Icking war bis auf den letzten Platz belegt als am 12. Januar 2017 die Gemeinde zum Infoabend zum geplanten Geothermie-Projekt bei Attenhausen einlud. Neben Bürgermeisterin Inga Menrad und dem Projektentwickler Dr. Markus Wiendieck standen weitere Experten den Bürgern Rede und Antwort zu den Themen Immissionsschutz, Landschaftsschutz, Erdbeben, Wirtschaftlichkeit und Technik. Stefan Drexlmeier (EWO) moderierte die Diskussion. 

"Bürgerforum Otterfing zur Agenda21" - So heißt die Agenda-Gruppe ganz offiziell. Sie wurde 1997 in Otterfing ins Leben gerufen und feiert heuer ihren 20. Geburtstag. Nach dem Motto der Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro - „Global denken – lokal handeln“ - haben engagierte Mitbürger in den vergangenen Jahren die verschiedensten Arbeitskreise gebildet, um ihren Ort mitzugestalten.

Tipps der Verbraucherzentrale zu Ursachen, Vorbeugung und Sanierung

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein weitverbreitetes Problem. Oft sind graue oder schwarze Flecken an den Wänden die ersten Anzeichen dafür. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Um sich vor Schimmelpilz zu schützen, lautet die wichtigste Regel: Raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Stoßlüften. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, hilft dabei. Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen. „In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Etwa 80 Interessierte aus Wissenschaft und Verwaltung der LMU folgten der Einladung von Vizepräsident Dr. Christoph Mülke zur 2. Veranstaltung der Initiative "LMU grün - Wie nachhaltig forschen wir?" am 7. November 2016 vor.

Am Samstag den 3.12.2016 fand im Bayerischen Landtag der 2. Grüne Heimatkongress unter dem Leitthema "Heimat ist, was wir draus machen" statt. INOLA war mit einem Vortrag zum Thema "Die Spannung steigt. Die Energiewende verändert die Landschaft. Wie Konflikte vor Ort gelöst werden können" vertreten.

Im Rahmen des "Praxisforum Nachhaltigkeit" führte Dr. Anne von Streit, Projektleitung INOLA (LMU München) und Annika Musch (LMU München) gemeinsam mit Elisabeth Freundl (Projektkoordinatorin INOLA, EWO) und Stefan Drexlmeier (Geschäftsstellenleiter, EWO) einen Workshop zum Thema "Energiewende: neue Anforderungen und Chancen für Unternehmen im Oberland?" durch.

Wie jedes moderne Unternehmen sollte auch eine Kommune in dem so wichtigen Handlungsfeld Klimaschutz / Energiewende einmal im Jahr Bilanz ziehen und die Aktivitäten für das kommende Jahr definieren.

Am 24.November 2016 fand die Weiterbildungsveranstaltung des Projektes INOLA (gemeinsam mit dem Projekt render) "Zwischen Strategie und sozialem Prozess: Neue Impulse für die Kommunikation von Projekten" mit rund 40 Gästen in den Räumlichkeiten des Departments für Geographie, LMU München statt.

Neues Jahr, neue Regeln – auch 2017 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern erklärt, was für private Haushalte besonders wichtig wird.

Klimawandel und Recourcen-Verschwendung

Die Klimaänderung ist nicht mehr wegzudiskutieren. Seit Beginn der industriellen Revolution steigen die Durchschnittstemperaturen über Land- und Ozeanflächen weltweit stetig an. Fernsehen und Zeitungen zeigen uns fast täglich die Folgen auf. Bei uns Starkregen mit örtlichen katastrophalen Überschwemmungen und in Afrika Dürreperioden, um nur einige zu nennen. Die Menschen fliehen, um zu überleben, - auch zu uns und es werden mehr werden. Der Klimawandel ist morgen ja noch nicht zu Ende.


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INOLA

PEACE_Alps

Effiziente Umsetzung von Energie- und Klimaschutzkonzepten durch Bündelung von Aktivitäten
Mehr Information auf EWO-Projekte - PEACE_Alps

INOLA - Innovation für die Region
www.inola-region.de

Bioenergieregion Oberland:
www.bioenergieregion-oberland.de

SEAP_Alps - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
www.seap-alps.eu

EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e.V.:
www.kompetenzzentrum-energie.info

Berufsoffensive Oberland:
www.jobs-mit-energie.de

Energiewende Oberland GmbH:
www.energiewende-oberland-gmbh.de

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