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Klimawandel und Recourcen-Verschwendung

Die Klimaänderung ist nicht mehr wegzudiskutieren. Seit Beginn der industriellen Revolution steigen die Durchschnittstemperaturen über Land- und Ozeanflächen weltweit stetig an. Fernsehen und Zeitungen zeigen uns fast täglich die Folgen auf. Bei uns Starkregen mit örtlichen katastrophalen Überschwemmungen und in Afrika Dürreperioden, um nur einige zu nennen. Die Menschen fliehen, um zu überleben, - auch zu uns und es werden mehr werden. Der Klimawandel ist morgen ja noch nicht zu Ende.

Liebe Unterstützer der Energiewende,

Mach jetzt mit! Jede Stimme zählt! Bitte stimmen Sie für die Energiewende Oberland! Jetzt vom 28.November bis 16.Dezember 2016 abstimmen unter: www.werte-botschafter.de!

In der Adventszeit steigt in vielen Haushalten der Energieverbrauch auf ein Jahreshoch. Kein Wunder, denn man verbringt gerne mehr Zeit in der warmen Stube, Backen und Kochen haben Hochkonjunktur. Und auch eine festliche Beleuchtung gehört für viele Menschen dazu. Damit dem Fest nicht ein Kostenschock folgt, gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern folgende Tipps:

Energiekonzepte und die Herausforderungen bei der Umsetzung

Energiewende stellt vor allem Kommunen, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger im Alpenraum vor große Herausforderungen. Im Vergleich zu anderen Regionen der Welt ist jedoch der alpine Raum besonders stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Daher gilt es nun konsequent die beschlossenen Ziele zu mehr Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erzeugung erneuerbarer Energie umzusetzen.

Bereits zum 8. Mal fand die Klausurtagung "Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland" statt. Neben interessanten Workshops speziell für Kommunen und Unternehmen standen hochkarätige Vorträge von Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V., Abteilungsleitung Energie, Verkehr, Umwelt), Peter Frieß (Geschäftsführer Fokus Zukunft GmbH & Co. KG) und eine Podiumsdiskussion, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Holger Magel (Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum) auf dem Programm.

Gemeinsam mit dem Stadtwerkeverbund 17er Oberlandenergie und dem Projekt e-GAP aus Garmisch-Partenkirchen stellte die Energiewende Oberland im Kongresszentrum Murnau Möglichkeiten vor, wie heute bereits E-Mobilität in die Städte, Märkte und Gemeinden im Oberland einziehen kann.

Im Rahmen der Potenzialanalyse des Projektes INOLA wurden aufbauend auf der Ist-Analyse die EE-Potenziale für die Region quantifiziert. Anhand der wissenschaftlichen Basis der Potenzialanalyse können nun in der Region mögliche Entwicklungspfade erarbeitet und ihre jeweiligen Chancen und Risiken erörtert werden.

Heiz-Check der Verbraucherzentrale spürt Energieverluste auf

Die Energiepreise und damit die Heizkosten sind aktuell ungewöhnlich niedrig – eine willkommene finanzielle Entlastung für viele Verbraucher. Dabei könnten in vielen Fällen die Kosten sogar noch deutlich stärker gesenkt werden. Denn viele Heizsysteme laufen ineffizient und verursachen dadurch überflüssige Mehrkosten – bei einem Einfamilienhaus bis zu 150 Euro im Jahr.

Am 24.10 und 25.10 lernten die Kinder der dritten und vierten Klasse der Grundschule Irschenberg Bioenergie als einen der Bausteine der Energiewende kennen. Fragen wie: „Was genau hat der Klimawandel mit Bioenergie und Nachhaltigkeit zu tun? Und was ist das eigentlich eine nachhaltige Nutzung des Waldes?“ wurden beim Besuch der Referentin Garnet Wachsmann der Energiewende Oberland beantwortet.

Neben der Auszeichnung zum 3. Platz des Solarstrompreises im Oberland wurde die Stadt Penzberg für ihre beständigen Aktivitäten im Bereich Klimaschutz und Energiewende ausgezeichnet. Josef Kellner überreichte im Rahmen der Stifterversammlung den Preis an stellvertretenden Bürgermeister Penzbergs Dr. Johannes Bauer.

In bewährter Form wird im Rahmen der Stifterversammlung der Solarstrompreis an Kommunen im Oberland verliehen. Das Kriterium der Preisvergabe stellt der nominale Zubau an Photovoltaik im Gemeindegebiet dar. Die Urkunden werden stellvertretend für das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und der Kommune an die Bürgermeister der Gewinnerkommunen verliehen.

Seit der erfolgreichen Durchführung des von der EU geförderten Projekts SEAP_Alps (2012-2015), bei dem die Bürgerstiftung gemeinsam mit elf Partnern aus den Alpenanrainerstaaten Italien, Österreich, Frankreich, Slowenien und Deutschland zusammenarbeitete, besteht ein Kontakt zum sogenannten „Konvent der Bürgermeister“. Nun wird die Bürgerstiftung offizieller Unterstützer der EU-Initiative.

„Mach jetzt mit!“ lautet das Motto der Energiewende Oberland für das Jahr 2016 und in der Tat konnten auf der diesjährigen Stifterversammlung im Landratsamt in Bad Tölz einige Erfolge präsentiert werden, die sehr gut zu dieser Aufforderung passen.

Mit der Einkaufshilfe die richtige Beleuchtung finden

Glühbirnen, Halogen-, Energiesparlampen oder LEDs: Welche Beleuchtung ist die richtige für Wohn-zimmer, Arbeitszimmer oder Weihnachtsdekoration? „Verbraucher stehen oft ratlos vor den Regalen in Bau- oder Supermärkten, denn die Unterschiede, was Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch angeht, sind enorm“, weiß die Verbraucherzentrale Bayern. „Auch die Begriffe Lumen und Kelvin sind vielen nicht geläufig.“ Hier hilft das Lampenkärtchen der Verbraucherzentrale Bayern. Die Einkaufshilfe im Visitenkartenformat erklärt, wie durch Angaben zur Helligkeit und Farbtemperatur das richtige Leuchtmittel gefunden werden kann. Das Kärtchen ist ab 20. Oktober kostenfrei in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich. Das gilt solange der Vorrat reicht.

Der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen stimmt mit der Sitzung vom 14.10.2016 einem Beitritt zur Energiewende Oberland zu und wandelt seine bisher passive Mitgliedschaft in eine aktive um. Damit ist die gesamte Planungsregion 17 beim Thema Klimaschutz und Energiewende vereint. Wir freuen uns auf die Vernetzung und zukünftige Zusammenarbeit mit dem Landkreis, seinen Kommunen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern. Frei nach dem Motto:"Gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung!"

Das Einzugsgebiet der Energiewende Oberland umfasst somit ab dem 1. Januar 2017 insgesamt 3.956 km² mit rund 440.000 Einwohnern (2015) in 94 Städten, Märkten und Gemeinden. 


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INOLA

PEACE_Alps

Effiziente Umsetzung von Energie- und Klimaschutzkonzepten durch Bündelung von Aktivitäten
Mehr Information auf EWO-Projekte - PEACE_Alps

INOLA - Innovation für die Region
www.inola-region.de

Bioenergieregion Oberland:
www.bioenergieregion-oberland.de

SEAP_Alps - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
www.seap-alps.eu

EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e.V.:
www.kompetenzzentrum-energie.info

Berufsoffensive Oberland:
www.jobs-mit-energie.de

Energiewende Oberland GmbH:
www.energiewende-oberland-gmbh.de

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