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Das Kompetenzzentrum Energie der Energiewende Oberland und die Klimaschutzabteilung des Landratsamtes Bad Tölz-Wolfratshausen luden gemeinsam zur Besichtigung des neuen Biomasse-Heizwerks im Schulzentrum Bad Tölz ein.

Das Projekt INOLA hat sich - wie der Titel bereits sagt - zur Aufgabe gesetzt, Innovationen für ein nachhaltiges Land- und Energiemanagement auf regionaler Ebene zu generieren. Dazu wird am Ende der Projektlaufzeit ein sogenanntes Innovationskonzept erarbeitet. Doch was sind eigentlich Innovationen, welche hat das Projektteam bereits erarbeitet und welche Methoden eigenen sich am besten um gemeinsam mit regionalen Experten zu geeigneten Lösungsansätzen für die Energiewende zu kommen?

Klimaschutzbeauftragte der Landkreise und Städte treffen sich in Penzberg

Es war tatsächlich etwas Besonderes, als sich zum ersten Mal alle Klimaschutzbeauftragten der Landkreise und Städte im Oberland in Penzberg trafen, um gemeinsame Schnittmengen zu besprechen und sich bei der Durchführung von Projekten gegenseitig zu unterstützen.

Das Kompetenzzentrum Energie der Energiewende Oberland lud Eigentümer und Betreiber von EE-Anlagen, Energieversorger, Energieberater und Interessenten der E-Mobilität in die Mensa der Landwirtschaftsschule in Weilheim zur Informationsveranstaltung zum Thema Laden von Elektrofahrzeugen mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Das Energiekonzept der Gemeinde Steingaden weist Potenzial für die Schaffung einer Nahwärmeversorgung aus. Nun machte sich der Arbeitskreis Energie auf den Weg durch’s Oberland, um sich über bestehende Anlagen zu informieren. Organisiert wurde die Exkursion von Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland.

Pressemitteilung vom Energiestammtisch am 13.02.2017

(Waakirchen) Wärme aus der eigenen Hackschnitzelheizung ist für viele im Oberland mittlerweile selbstverständlich. Was sich für landwirtschaftliche Anwesen gut eignet, ist für das Ein- und Zweifamilienhaus meist zu groß. Wie man mehrere Gebäude mit einer Heizzentrale versorgen kann, ist meist keine technische, sondern eher ein vertragliche Fragestellung. Um zum Thema Wärmelieferung im ländlichen Raum zu informieren, hatten die Waldbesitzervereinigung Holzkirchen, die MW Biomasse aus Irschenberg sowie die Energiewende Oberland zum Energiestammtisch eingeladen.

Als die Stadt Bad Tölz im Herbst 2005 den Beschluss fasste der Bürgerstiftung Energiewende Oberland beizutreten und sich somit das Ziel zu setzen bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden, konnte man wahrscheinlich nur schwer die Tragweite dieses Entschlusses erahnen. Doch heute ist dieser Beschluss aktueller denn je.

Unter dem Motto "Schritte in die Zukunft – Querdenker laden ein!" fand am 20. und 21. Januar 2017 zum zwanzigsten Mal das Wieser Zukunftsforum mit dem diesjährigen Titel "Warum es Betreiber des Wandels braucht" statt. Zu diesem Thema war auch das Projektteam INOLA (Innovationen für ein nachhaltiges Land‐ und Energiemanagement auf regionaler Ebene) geladen.

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) der Bergischen Universität Wuppertal waren die Gastgeber der 7. International Sustainability Transitions Conference in Wuppertal. Vom 6. bis zum 9. September 2016 tauschten sich Wissenschaftler*innen und Expert*innen zu aktuellen theoretischen und methodischen Herausforderungen der Transformationsforschung aus.

Im Beisein eines fachkundigen Energieberaters werden die Möglichkeiten der Wärmebildkamera im Rahmen von energetischen Sanierungen erläutert und typische Merkmale der Gebäudehüllen von Eigenheimen verschiedener Baujahre aufgezeigt.

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen

Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient und bescheren ihrem Besitzer unnötig hohe Heizkosten. Um den Brennstoffverbrauch und die Kosten spürbar zu senken, sind häufig keine großen Investitionen erforderlich. Die Verbraucherzentrale Bayern stellt die wichtigsten Maßnahmen vor.

Der Sitzungssaal im Rathaus Icking war bis auf den letzten Platz belegt als am 12. Januar 2017 die Gemeinde zum Infoabend zum geplanten Geothermie-Projekt bei Attenhausen einlud. Neben Bürgermeisterin Inga Menrad und dem Projektentwickler Dr. Markus Wiendieck standen weitere Experten den Bürgern Rede und Antwort zu den Themen Immissionsschutz, Landschaftsschutz, Erdbeben, Wirtschaftlichkeit und Technik. Stefan Drexlmeier (EWO) moderierte die Diskussion. 

"Bürgerforum Otterfing zur Agenda21" - So heißt die Agenda-Gruppe ganz offiziell. Sie wurde 1997 in Otterfing ins Leben gerufen und feiert heuer ihren 20. Geburtstag. Nach dem Motto der Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro - „Global denken – lokal handeln“ - haben engagierte Mitbürger in den vergangenen Jahren die verschiedensten Arbeitskreise gebildet, um ihren Ort mitzugestalten.

Tipps der Verbraucherzentrale zu Ursachen, Vorbeugung und Sanierung

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein weitverbreitetes Problem. Oft sind graue oder schwarze Flecken an den Wänden die ersten Anzeichen dafür. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Um sich vor Schimmelpilz zu schützen, lautet die wichtigste Regel: Raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Stoßlüften. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, hilft dabei. Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen. „In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Etwa 80 Interessierte aus Wissenschaft und Verwaltung der LMU folgten der Einladung von Vizepräsident Dr. Christoph Mülke zur 2. Veranstaltung der Initiative "LMU grün - Wie nachhaltig forschen wir?" am 7. November 2016 vor.


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INOLA

PEACE_Alps

Effiziente Umsetzung von Energie- und Klimaschutzkonzepten durch Bündelung von Aktivitäten
Mehr Information auf EWO-Projekte - PEACE_Alps

INOLA - Innovation für die Region
www.inola-region.de

Bioenergieregion Oberland:
www.bioenergieregion-oberland.de

SEAP_Alps - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
www.seap-alps.eu

EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e.V.:
www.kompetenzzentrum-energie.info

Berufsoffensive Oberland:
www.jobs-mit-energie.de

Energiewende Oberland GmbH:
www.energiewende-oberland-gmbh.de

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