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Aktuelle Meldungen

Willkommen auf der Webseite der Energiewende Oberland. Dieser Webauftritt informiert Sie über aktuelle Projekte und Aktivitäten der Bürgerstiftung für Erneuerbare Energien und Energieeinsparung.
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Ab Ende des Jahres soll wieder gebohrt werden. Mit der erzeugten Energie könnten über 12.000 Haushalte im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit sauberem Strom versorgt werden und damit über 22.000 Tonnen CO2 eingespart werden. 

KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung

Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen stehen umfangreiche KfW-Förderprogramme für energetische Sanierung zur Verfügung. Dabei werden auch bestimmte Einzelmaßnahmen sowie Pakete mit zinsgünstigen Krediten oder mit Zuschüssen gefördert. „Vo-raussetzung ist, dass deren Energieeffizienz über gesetzliche Anforderungen hinausgeht“, betont die Verbraucherzentrale Bayern.

Bürgerstiftung Energiewende Oberland (EWO) bedauert Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs zur Windkraft, dieser hat entschieden, dass die sog. 10-H-Regelung im Wesentlichen verfassungsgemäß sei.

In der zwei der drei Veranstaltungen zu einem gemeinsamen Zukunftsbild diskutieren regionale Experten, Wissenschaftler und interessierte BürgerInnen der Landkreise Weilheim - Schongau und Bad Tölz - Wolfratshausen über wünschenswerte Entwicklungen für die Region. Die Veranstaltung im Landkreis Miesbach folgt am 2.Juni 2016.

Am Wochenende vom 22.-24.April war die EWO mit einem Stand auf der diesjährigen ILOGA in Wolfratshausen vertreten, wo sich die Energiewende-Aktiven über interessante Gespräche mit zahlreichen energiebewussten Bürgerinnen und Bürgern freuen konnten. Gleich zu Beginn sorgte das Energiefahrrad der Energiewende Oberland für die notwendige Energie und Lautstärke der Begrüßungsworte von 1. Bürgermeister Klaus Heiliglechner, Landrat Josef Niedermaier und Abgeordnetem Florian Streibl, MdL.

Die Energiewende Oberland unterstützt die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau bei der Umsetzung der Beschlüsse bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Der Anteil der erneuerbaren Energien im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen betrug im Jahr 2014 81%. Wasserkraft deckt heute bereits ca. 66,5% des Strombedarfs im Landkreis.

Das geplante Wasserkraftwerk am Farchet bei Wolfratshausen würde den Strombedarf von 1.931 Haushalten decken und damit ca. 3.618 t CO2 pro Jahr einsparen. Somit könnte das Projekt maßgeblich einen Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende im Landkreis leisten.

Das 10.000-Häuser-Programm läuft erfolgreich weiter. Die neue Antragsphase 2016 im Programmteil „Heizungstausch“ wurde bereits im Februar gestartet um eine Umsetzung der Maßnahmen in den wärmeren Perioden des Jahres möglich zu machen.

Anfang dieses Jahres führte der Arbeitskreis Lawine einen kostenlosen Strom-Spar-Check für 25 Otterfinger Haushalte durch. Das Echo war wider Erwarten so groß, so dass die Beratung der Haushalte auf drei Mitglieder des Arbeitskreises aufgeteilt werden mußte.

Verbraucherzentrale Bayern rät, einen Austausch sorgfältig zu planen

Mit neuen Fenstern können Verbraucher ihre Heizkosten erheblich senken. Einsparungen von 5 bis 15 Prozent sind möglich, denn durch die Modernisierung gelangt weniger Wärme nach draußen. Auch der Wohnkomfort verbessert sich. Denn die neuen Fenster haben im Winter innen eine höhere Oberflächentemperatur und vermeiden so die Strahlungskälte der alten Glasscheiben. „Unter Effizienzgesichtspunkten sind alle Fenster, die vor 1995 eingesetzt wurden, ein Fall für die energetische Sanierung“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sucht zwei Wissenschaftliche Projektmitarbeiter / Doktoranden zur Mitarbeit an dem vom BMBF im Rahmen der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Landmanagement" geförderten transdisziplinären Forschungsprojekt INOLA (Innovationen für ein nachhaltiges Land- und Energiemanagement auf regionaler Ebene).

Keine andere Energieform ist so vielseitig, so lebensnotwendig, so allgegenwärtig wie der elektrische Strom. Für Licht, Kraft, Elektronik in allen Lebenslagen ist er unentbehrlich. Leider haftet ihm ein entscheidender Nachteil an.


Grafik: Verbraucherzentrale NRW / TEMA AG

Ein hydraulischer Abgleich kann helfen

Es ist ein Problem vieler Heizungsanlagen: In einige Heizkörper gelangt zu wenig, in an-dere zu viel Heizwasser. Als Folge bleiben die unterversorgten Heizkörper und Zimmer zu kalt, während die restlichen überversorgt werden und nicht genug Heizwärme abgeben können. Dadurch ist das zurückfließende Heizwasser zu warm. „Hier schafft ein hydrauli-scher Abgleich Abhilfe“, sagt die Verbraucherzentrale Bayern.

Die Stadthalle Weilheim war mit über 200 Besuchern gut gefüllt, als am Dienstag, den 22. März die Betreiber der zukünftigen Geothermie-Anlage in der Weilheimer Lichtenau zum Informationsabend mit Bürgerdialog geladen hatten.

Das Projekt „INOLA" erarbeitete 2015 eine fundierte Ist- und Potenzialanalyse. In dieser Analyse wurde durch das ifo Institut München ein Schwerpunkt auf die Analyse der Investitionsrechnungen gelegt.

Für Neubauten wurden zum Jahresbeginn die gesetzlichen Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz um 25 Prozent verschärft. Folglich passt die KfW-Förderbank zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an die neuen Standards an. Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen, haben sich einige Konditionen verbessert. 


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INOLA

PEACE_Alps
Effiziente Umsetzung von Energie- und Klimaschutzkonzepten durch Bündelung von Aktivitäten
Mehr Information auf EWO-Projekte - PEACE_Alps

INOLA - Innovation für die Region
www.inola-region.de

Bioenergieregion Oberland:
www.bioenergieregion-oberland.de

SEAP_Alps - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
www.seap-alps.eu

EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e.V.:
www.kompetenzzentrum-energie.info

Berufsoffensive Oberland:
www.jobs-mit-energie.de

Energiewende Oberland GmbH:
www.energiewende-oberland-gmbh.de

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